C1.11.10
Anmeldung ab sofort,
Alle Anmeldungen bitte telefonisch unter 02151-862664 oder per E-Mail an: vhs@krefeld.de
Krefelder "Stadtkenner-Diplom"
Orientierung und Veranstaltungsauswahl
Reihe in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatkunde Krefeld
Die Volkshochschule wird auch in den kommenden Semestern mehrere Rundgänge, Besuche und andere krefeldkundliche Veranstaltungen anbieten. Diese finden Sie insbesondere in den VHS-Fachbereichen "Politik", "Geschichte und Heimatkunde", "Religion" sowie "Kultur- und Kunstgeschichte". Um diplomierter Krefeldkenner zu werden, sollten Sie an ausgewählten Rundgängen oder Vorträgen teilnehmen und später, nach etwa vier Semestern, in der Lage sein, einen eigenen, thematisch neuen Rundgang auszuarbeiten und in Begleitung ausgewiesener Krefeldkenner durchzuführen.
Er soll Eingang ins VHS-Programm finden (siehe Veranstaltung Nr. C1.11.14).
Zu Beginn eines jeden Semesters werden Sie deshalb zu einem Orientierungsabend eingeladen,
an dem die jeweils wählbaren Themen und Kurse der Folgezeit benannt werden.
Die Teilnahmeentgelte für fünf anschließend von Ihnen selbst festzulegende Veranstaltungen
sind in der hier genannten Anmeldegebühr bereits enthalten (bitte bringen Sie Ihren Kalender mit).
Di, 21.09., 19.00-20.30 Uhr, VHS-Haus, Raum 104, 30,- EUR, Robert Claßen


Chronologisch geordnete VHS-Veranstaltungen mit Heimat-Bezügen:

Alle Anmeldungen bitte telefonisch unter 02151-862664 oder per E-Mail an: vhs@krefeld.de

C1.11.12
Anmeldung ab sofort
Bunker in Forstwald
Radtour
Die ca. zweistündige Fahrradtour führt uns zu den Zeugen des II. Weltkriegs in der Region Benrad / Forstwald. Die Bunker im Krefelder Südwesten wurden aus unterschiedlichen Gründen errichtet und sind noch zahlreich vorhanden. Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheitsgründen auf 15 Personen begrenzt. Alle Teilnehmenden sollten feste Schuhe tragen, da wir uns auch im Gelände bewegen.
Sa, 18.09., 15.00-17.00 Uhr, ab 18.09., Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Dipl. Ing. Helmut Sallmann
 

C1.11.13
Anmeldung ab sofort
Denk-Mal! Rundfahrt
Mehr Trauer als Triumph - Kriegsdenkmale in Krefeld
Rundfahrt in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und der Krefelder Geschichtswerkstatt
Ziele dieser Erinnerungsfahrt sind die Mahnmale, die an die Kriege der letzten 200 Jahre, insbesondere an die beiden Weltkriege und an ihre Opfer erinnern. Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt haben dafür Orte gewählt, an denen die meisten Krefelder häufig vorbeikommen, deren Motive sich aber erst mit einigem Hintergrundwissen erschließen. Wem ist zum Beispiel je die kleine Skulptur eines Soldaten auf dem Denkmal im Stadtgarten, unmittelbar an dem Kinderspielplatz an der St. Anton-Straße, aufgefallen? Und wer weiß, wo Krefelds einziges Reiterstandbild in den Himmel ragt?
So, 19.09., 14.00-17.00 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 10,- EUR, Dr. Ingrid Schupetta, Burkhard Ostrowski, Andreas Weinhold
 

C1.11.08
Anmeldung ab sofort
Arbeitskreis Familienkunde
In Zusammenarbeit mit der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde und dem Verein für Heimatkunde
Der Arbeitskreis Familienkunde trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat (außer in den Schul- und Semesterferien, dann gibt es einen Ausweichtermin).
Bei diesen Treffen können in der Zeit von 17.15 bis 18.00 Uhr Bücher ausgeliehen und Informationen unter den Teilnehmenden ausgetauscht werden. Erfahrene Forschende bieten Anfängerinnen und Anfängern Hilfe an. Von 18.00 bis 18.15 Uhr werden allgemeine Mitteilungen der WGfF bekannt gegeben, anschließend folgt ein Vortrag. Die Themen zu diesen Vorträgen ersehen Sie bitte aus dem Veranstaltungsprogramm auf unserer Homepage:  www.wgff.net/kr
Gäste sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich für diesen Kurs direkt bei der VHS Krefeld an.
5 x mi, 17.15-19.45 Uhr, 22.09., 06.10., 10.11., 08.12.2010 und 12.01.2011, VHS-Haus, Raum 209, 15 UStd., entgeltfrei, Klaus Textor
 

C1.11.14
Anmeldung ab sofort
Das Flohsche Haus
Führung und Prüfung im Rahmen des Stadtkennerdiploms
Von der Prachtstraße des 18. Jahrhunderts, der Friedrichstraße, blieb nach den Bombardierungen des 2. Weltkriegs fast nichts übrig. Das wieder hergestellte Flohsche Haus, in dem heute die AOK residiert, erinnert an die alte Herrlichkeit.  Johann von der Leyen ließ es als Stadtpalais errichten, bevor seine Familie am östlichen Ende der Wilhelmstraße einen stattlichen Neubau mit Kolonnaden, das heutige Krefelder Rathaus, erbauen ließ. Das Flohsche Haus galt im Detail als das vornehmste der Krefelder Patrizierhäuser. Auf diese Details geht die Führung besonders ein.
Do, 23.09., 18.00-19.30 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, entgeltfrei, Gottfried Elfes
 

C1.10.23
Anmeldung ab sofort
Krefeld mit dem Rad entdecken
Stadtrundfahrt
Angefahren werden u.a. Punkte im Zentrum, die man mit dem Bus oder zu Fuß nicht erreicht. Die Fahrt am Sonntagvormittag führt durch die Innenstadt, geht weiter bis zum Königspalast, zum Alexanderplatz, über die Uerdinger Straße Richtung Bockum, durch das Bismarckviertel
und über die  Museen Esters/Lange zum Stadtwaldhaus. Es geht im langsamen Tempo
voran.
So, 26.09., 9.00-12.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Ulrich Pudelko
 

C1.11.15
Anmeldung ab sofort
Die Krefelder Hochstraße
Stadtrundgang
Hatten Sie bei einem Einkaufsbummel auf der Hochstraße schon einmal das Gefühl, durch verschiedene Zeitzonen zu wandern? Die Ursprünge einer Stadt unter Ihren Füßen, rechts und links Hinweise auf mehrere Jahrhunderte Stadtentwicklung. Wo finden sich diese Hinweise, und welche Geschichten verbinden sich mit ihnen? Erfahren Sie auf diesem Hochstraßen - Spaziergang mehr über den Wandel einer Straße, über ihre Bedeutung gestern und heute.
So, 26.09., 15.00-17.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Lydia Paggen
 

C1.11.06
Anmeldung ab sofort
Zuwanderung nach Krefeld
Wir schreiben unsere Geschichte selbst
"Schreibwerkstatt" in Zusammenarbeit mit der Union der türkischen und islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung e.V., der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. (Bezirksgruppe Krefeld), der Mediothek und dem Stadtarchiv
Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, deren Familien aus der Türkei stammen, die sich aber heute als Krefelderinnen oder Krefelder fühlen. Unterstützt von verschiedenen Fachleuten gehen sie den Ursachen der Migration auf den Grund. Sie führen Interviews mit Eltern oder Älteren und beschreiben, wie und wo sich Krefeld in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Sie nutzen dazu private Materialien (Briefe, Bilder, Erzählungen) und wissenschaftliche Unterlagen. Abschließend sollen die Berichte veröffentlicht werden.
10 x mo, 18.30-21.00 Uhr, ab 27.09., VHS-Haus, Raum 015, Katrin Hufschmidt, Klaus Textor, Dr. Olaf Richter, Robert Claßen, Mehmet Demir
 

C1.11.09
Anmeldung ab sofort
Schreiben und Lesen der alten deutschen Schrift (Kurrent)
Dieser Kurs möchte Familienforschenden und anderen Neugierigen helfen, alte handschriftliche Texte, Briefe und Dokumente besser lesen zu können.
8 x di, 18.00-19.30 Uhr, ab 28.09., 16 UStd., 20,- EUR, Margarete Mücke
 

C1.11.16
Anmeldung ab sofort
Stadtspaziergang zur Geschichte der Mennoniten in Krefeld
Dieser Stadtspaziergang dauert knapp zwei Stunden und führt auf ca. zwei Kilometern durch den Innenstadtbereich zwischen Mennonitenkirche, Alter Kirche, Rathausplatz und Flohschem Haus. Themen sind unter anderem: Die Mennoniten und die anderen Konfessionen in der Stadt, die Bedeutung der niederländischen Geschichte für Krefeld, die Zuwanderung Gladbacher und Bergischer Mennoniten, die Quäker, der Aufstieg der Stadt und die Stadterweiterungen, die Familien von der Leyen, Beckerath, ter Meer, de Greiff und Floh.
Sa, 02.10., 17.00-19.00 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Pfarrer Christoph Wiebe, Schriftleiter der Mennonitischen Geschichtsblätter
 

C1.11.07
Anmeldung ab sofort
Das Krefelder Stadtarchiv
Führung
Das Stadtarchiv ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Krefelderinnen und Krefelder vom Hochmittelalter bis heute. Die Führung beschreibt die Tätigkeit des Archivs und eröffnet Möglichkeiten für eigene Forschungen (z.B. Familienforschung). Höchstteilnehmerzahl: 20 Personen
Mo, 04.10., 19.30-21.00 Uhr, Stadtarchiv, Konrad-Adenauer-Platz 17, 4,- EUR, Dr. Olaf Richter, Leiter des Stadtarchivs
 

C1.11.00
Abendkasse
Botschaften der Vorzeit
Felsbilder der Stein- und Bronzezeit
Vortrag in Kooperation mit dem Verein Freunde der Museen Burg Linn e.V.
Die Felsbilder der Stein- und Bronzezeit können als älteste Sprache und Schrift Europas gesehen werden. Besonders reich an solchen Bildern sind die skandinavischen Länder. Diese eindrucksvollen künstlerischen Darstellungen zeugen von Kult und Religion, aber auch dem täglichen Leben der Menschen ab dem Zurückweichen der eiszeitlichen Gletscher bis ins letzte Jahrtausend vor der Zeitenwende. Der Vortrag endet mit Musik auf Luren, jenen Blasinstrumenten der Bronzezeit, die sich im Moorboden so gut erhalten haben, dass sie nach 3000 Jahren noch bespielbar sind. Für Mitglieder „Freunde der Museen Burg Linn e.V.“ nur 2,50 EUR.
Do, 07.10., 20.00-21.30 Uhr, Museumsscheune, Albert-Steeger-Straße, Linn, 4,- EUR, Werner Gehring
 

C1.11.17
Anmeldung ab sofort
Stadtrundgang durch das historische Uerdingen
Der historische Stadtkern Uerdingens, der als Denkmalbereich ausgewiesen ist, wird bei einer ca. 90-minütigen Führung durchwandert. An verschiedenen Haltepunkten erfolgen detaillierte Erläuterungen zur Geschichte der alten Rheinstadt. Die Stadtanlage mit den Resten der mittelalterlichen Befestigung, die exponierte Lage am Rhein und die zahlreich erhalten gebliebenen imposanten Bürgerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts bilden besondere Themen. Zur Sprache kommen auch die wirtschaftlichen Veränderungen der neueren Zeit und der Zusammenschluss mit Krefeld im Jahre 1929.
Mi, 20.10., 15.30-17.00 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Dr. Reinhard Feinendegen
 

C1.11.18
Anmeldung ab sofort
Der Alte Friedhof
Pracht und Kontemplation
Friedhofsführung in Zusammenarbeit mit dem „Haus der Seidenkultur"
Es soll ein schöner Herbstnachmittag werden, der informationsreiche Gang durch die alte Botanik und entlang der heute museal anmutenden Gräber der „Seidenbarone" unserer Heimatstadt. Sie blicken zurück in die historisch gewachsene Sozialstruktur und werden gleichzeitig auf künstlerische Besonderheiten aufmerksam gemacht.
Sa, 23.10., 15.00-16.30 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Günter Göbels, Patroneur
 

C1.11.19
Anmeldung ab sofort
Südwestliches Bismarckviertel
Rundgang in Zusammenarbeit mit der Bürgergemeinschaft Bismarckviertel
Der Name „Bismarckviertel" verdeckt die große historische Bedeutung dieses Stadtteils für die Stadt Krefeld. Dieser Rundgang im Bereich Alt Cracau fragt nach dem Schicksal von Burg und Schloss Cracau und seiner Bewohner. Er zeigt dann, wie das Viertel an der Wende zum 20. Jahrhundert  Teil eines neuen Bismarckviertels wurde. Stationen des Rundgangs sind u.a. der Bismarckplatz, das Gymnasium am Moltkeplatz, das Hohe Haus und Haus Leyental. Am Ende erwartet Sie ein Besuch des - nicht öffentlichen - Muche-Saals im ehemaligen Verbandshaus der Deutschen Textilindustrie.
So, 24.10., 11.00-13.00 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Jessica Krutzwicki, Elmar Schnöckelborg, Götz Waninger
 

C1.10.18
Anmeldung ab sofort
Ehrenamtliche Betreuung? Ja, aber unterstützt!
Grundlagenseminar zur Beratung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer in Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinschaft von Gemeinden (GvG) Krefeld-Ost, dem SKM, dem SkF, dem Amtsgericht und der Alzheimer-Gesellschaft Krefeld
An den drei Abenden lernen Sie zunächst die Grundzüge des Betreuungsgesetzes, die Voraussetzungen der Betreuerbestellung und die Rechte und Pflichten von Betreuenden kennen. Aus medizinischer Sicht wird anschließend gefragt, was man unter psychischen Erkrankungen versteht und was beim Umgang mit betroffenen Menschen zu beachten ist. Abschließend erfahren Sie, welche Hilfestellung Ehrenamtliche von Seiten der Betreuungsvereine erfahren können.
3 x mo, 19.30-21.45 Uhr, ab 25.10., VHS-Haus, Raum 209, 9 UStd., entgeltfrei, Hans-Dieter Schreer, Wilfried Bogedain, Jürgen Klein, Dirk Bahnen, Gabi Bender, Georg Strüder
 

C1.10.15
Anmeldung ab sofort
Krefeld für Frauen
Interkulturelle Stadtrundfahrt
Nur für Frauen, Migrantinnen und Deutsche - nicht nur im Bus, denn der erste Teil dieser "Kennenlernreise" findet zu Fuß statt. In Krefelds Innenstadt hören Sie Geschichten von Krefelderinnen und solchen, die es geworden sind. Von Ein- und Auswandernden und ihrer Bedeutung für die spezielle Entwicklung der Stadt. Von Frauen der Gegenwart und deren Aktivitäten in Krefeld. soll natürlich auch die Rede sein. Apropos Entwicklung! Von der rasanten Vergrößerung des Stadtgebietes hören Sie im Bus. Bei einer Fahrt in verschiedene Stadtteile Krefelds erhalten Sie außerdem Informationen zu Kultur-, Sport-  und sozialen Angeboten für Frauen, Kinder und Familien.
So, 31.10., 14.00-17.30 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 7,- EUR, Lydia Paggen
 

C1.11.21
Anmeldung ab sofort
Stadtgarten
Vom Gemeindefriedhof zur Parkanlage
Auf die ehemaligen Friedhöfe in Krefelds Innenstadt gibt es kaum noch Hinweise. An ihrer Stelle befinden sich heute Plätze und Straßen. Auch auf Krefelds früherem Gemeindefriedhof finden seit 1867 keine Beerdigungen mehr statt. Es entstand eine Parkanlage - der heutige Stadtgarten. Auf besondere Art und Weise treffen hier jedoch bis heute die Spuren der Vergangenheit auf die der Gegenwart. Bei einem Gang durch den Stadtgarten hören Sie Geschichten aus den Leben der hier Bestatteten und erfahren Details zu den noch verbliebenen Grabmälern. Auch Informationen zum früheren Bestattungswesen und den heutigen Besonderheiten des Stadtgartens sollen nicht zu kurz kommen.
Mo, 01.11., 15.00-16.30 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Lydia Paggen
 

C1.10.22
Anmeldung ab sofort
Stadtrundfahrt für Krefelder und Neugierige
Die dreistündige Non-Stop-Busrundfahrt gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Facetten der Samt- und Seidenstadt. Sie zeigt Ihnen auch Ecken, die Sie in Krefeld vielleicht noch nicht kennen. Unter Berücksichtigung touristischer, stadthistorischer und kultureller Aspekte geht es zunächst in den Innenstadtbereich, dann in verschiedene Stadtteile wie Linn und Uerdingen. Auch das grüne Krefeld, wie der Stadtwald und die Rennbahn wird angefahren. Falls Sie sich besonders für historische oder kulturelle Fragen interessieren, beachten Sie bitte unser Angebot an thematischen Stadt(teil)rundgängen ab S.
Sa, 06.11., 10.00-13.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 7,- EUR, Ulrich Pudelko
 

C1.11.22
Anmeldung ab sofort
Nordöstliches Bismarckviertel
Rundgang in Zusammenarbeit mit der Bürgergemeinschaft Bismarckviertel
Das östlich der Innenstadt gelegene Viertel mit seinen großzügig dimensionierten Grünanlagen hatte von seinen Anfängen an den Ruf eines gediegenen, repräsentativen Wohnquartiers, vor allem des Großbürgertums. Der Rundgang durch Hohenzollernstraße und die nördliche Bismarckstraße will Vorgeschichte, Planung und Entwicklung des Viertels zeigen und auf Bauten und Bewohner eingehen.
So, 07.11., 11.00-13.00 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Dr. Wolfgang Kämmerling, Elmar Schnöckelborg, Dr. Christoph Schürmann, Götz Waninger
 

C1.11.23
Anmeldung ab sofort
St. Matthias in Hohenbudberg
Vortrag mit Führung
Seit jeher streiten St. Matthias zu Hohenbudberg, idyllisch zwischen Rheinufer und Chemiewerk gelegen, und St. Clemens in Fischeln um den Titel der ältesten Kirche Krefelds. Beide Bauwerke besitzen einen romanischen Turm aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Durch die Kirche kam die weite Welt nach Hohenbudberg, zum Beispiel in den Altären aus dem Mittelalter. Dr. Reinhard Feinendegen wird während seiner Führung ausführlich auf die wechselvolle Geschichte der Kirche und ihres Interieurs eingehen.
Mi, 10.11., 15.00-16.30 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Dr. Reinhard Feinendegen
 

C1.11.24N
Anmeldung ab sofort
Dorfschulen in Neukirchen-Vluyn
Vortrag mit Bildern
"Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch ´was lernen muss." Das wusste schon der preußische König Friedrich II., als er 1763 die Förderung des Schulwesens auf dem Lande anordnete. Dies galt auch für das zu Preußen gehörende Gebiet von Neukirchen und Vluyn. So wurden seit dem Ende des 18. Jahrhunderts und vermehrt im 19. Jahrhundert in unserer Gegend Dorfschulen eingerichtet. Zunächst waren es einklassige Volksschulen, einige der Schulgebäude stehen heute noch. In den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen im Zuge der Industrialisierung weitere wie die Diesterweg-Schule hinzu. In dem Vortrag geht es um die Entstehung und Geschichte der Schulen, um Lehrpersonen und Schüler, um Lerninhalte und -methoden im Wandel der Zeit.
Mi, 10.11., 19.00-20.30 Uhr, Neukirchen-Vluyn, Diesterweg Hauptschule, Hartfeldstraße 45, Raum 0.05, 4,- EUR, Krista Horbrügger
 

Steegers Erben - Aktuelle archäologische Forschung in Krefeld
Im Rahmen dieser Vortragsreihe möchten junge Archäologen, die gegenwärtig am Museum Burg Linn promovieren, zu Wort kommen und Interessierten (auch Nicht-Archäologen) verständliche und spannende Einblicke in ihren Forschungsgegenstand gewähren. Dies soll nicht nur auf theoretische Art und Weise erfolgen, sondern auch mittels Anschauungsmaterial wie z.B. Grabungsfunden.
C1.11.04
Abendkasse
Die Stadt im Untergrund
Stadtarchäologische Forschung am Beispiel Krefeld-Linn
Städtelandschaften prägen das Bild unserer modernen Zivilisation. Ihre Wurzeln reichen hierbei bis in das Mittelalter oder sogar die römische Kaiserzeit zurück. Archäologen haben daher längst die Stadt als Forschungsschwerpunkt für sich entdeckt und stoßen bei vielen städtischen Baumaßnahmen auf Reste von Häusern, öffentlichen Gebäuden wie Kirchen, Brunnen und Kloaken. Umfangreiches Fundmaterial gibt einen tiefen Einblick in das Alltagsleben der frühen Stadtbürger und -bürgerinnen. Am Beispiel der klevisch/kurkölnischen Amtsstadt Linn sollen Methoden und Fragestellungen zur Erforschung der mittelalterlichen Stadt vorgestellt werden. Warum und auf welche Weise wurde eine Stadt im Mittelalter gegründet, wie hielten es ihre Bewohner mit Hygiene und Müllentsorgung? Unterschied sich das wirtschaftliche und kulturelle Leben in der kleinen Amtsstadt Linn von zeitgleichen Metropolen wie Lübeck oder Köln? Für Mitglieder Freunde der Museen Burg Linn e.V. nur 2,50 EUR.
Do, 18.11., 20.00-21.30 Uhr, Museumsscheune, Albert-Steeger-Straße, Linn, 4,- EUR, Patrick Jülich
 

C1.11.01
Anmeldung ab sofort
Die Zeit der brandenburgisch-preußischen Herrschaft am Niederrhein
Vortrag
"Crefeld und die dasigen Manufacturen sehe ich als ein Kleinod an". Diese Wertschätzung des preußischen Königs Friedrich II. kennzeichnete die besondere Stellung der Stadt Krefeld im 18. Jahrhundert. Ob diese hohe Meinung von der Stadt Krefeld über die gesamte Zeit der brandenburgisch-preußischen Herrschaft am Niederrhein Bestand hatte, wird im Verlauf des Vortrags immer wieder thematisiert. Neben der politischen Geschichte werden auch die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungslinien unserer Region vom 17. bis zum 20. Jahrhundert behandelt. Der Referent ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Preußen-Museum NRW in Wesel.
Mi, 24.11., 19.30-21.00 Uhr, VHS-Haus, 4,- EUR, Thomas Ohl, Stv. Museumsleiter
 

C1.11.25N
Anmeldung ab sofort
Advents-Lichterführung Wachtendonk
Wachtendonk mit seinem fast vollständig erhaltenen historischen Ortskern lädt zu einer besonderen Führung ein. Geschwungene Barockgiebel, alte Fachwerkhäuser und Mühlen warten darauf, dass man ihnen ihre wechselvolle Geschichte entlockt und zumindest mit dem Fotoapparat einfängt. Die Anfänge Wachtendonks setzte ein kölnischer Vogt, später folgten die große Zeit im Herzogtum Geldern und die Zeit im niederländisch-spanischen Unabhängigkeitskrieg von 1568-1648.
Alles wird für den Weihnachtsmarkt geschmückt sein. Die schöne Beleuchtung taucht die historischen Fassaden in ein eigenes Licht. Nach der Führung gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten in zum Teil denkmalgeschützten Restaurants, Gaststätten und Kaffeestuben. Denken Sie bitte an festes Schuhwerk und Kamera.
Sa, 04.12., 17.00-19.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Wilfied Küsters, Niederrhein-Guide
 

C1.11.27
Anmeldung ab sofort
Mundart-Matinée vor St. Nikolaus
Joot Fieere - en Krieewel, öm Krieewel, öm Krieewel eröm
Muntere historische Brauchtumskunde in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Mundart im Verein für Heimatkunde e.V. Krefeld
Rechtzeitig vor dem Nikolaustag berichten Zeitzeugen über die schönsten Feste ihrer Kindheit. Wie freuten sie sich früher "op Ze Mäerte, Klooes on Chressmess"! Aber auch ihre damaligen Garten- und Sommerfeste, die Kinderspiele und die Schulausflüge kommen nicht zu kurz (" ... et es net miehr dat, wat et wor."). Es wird manche Erinnerung "op Platt" ausgekramt. Kommen Sie, schwelgen Sie in Erinnerungen ("Wat häs do van de Klooes jekreäje?"). Bringen Sie Ihre großen Kinder mit. Vorherige Anmeldung erbeten.
So, 05.12., 11.00-13.00 Uhr, VHS-Haus, Raum 01, 4,- EUR, Heinz Webers und weitere Mitglieder des AK Mundart
 

C1.11.26
Anmeldung ab sofort
Das Krefelder „Haus der Seidenkultur"
Wie kommt das Muster in den Webstuhl?
In einer außergewöhnlichen Führung und in einer kleinen Gruppe erfahren Sie, wie das Muster in den Webstuhl kommt. Das "Haus der Seidenkultur" ist als relativ junge kulturelle Einrichtung tief in der Krefelder Stadtgeschichte verwurzelt. Hinter dem Namen steht die 100-jährige Tradition der Paramentenweberei Hubert Gotzes. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind heute bestrebt, die Geschichte des Hauses lebendig zu präsentieren. Mit einer Einführung in die textile Geschichte der Samt- und Seidenstadt und in die Historie des Unternehmens werden die Gäste auf die Thematik des Hauses eingestimmt. Die ehemaligen Zuschneide- und Stickräume sind heute Schauplatz für Wechselausstellungen und Präsentationen alter Handwerke, deren Thema zumeist mit der Geschichte des Hauses  oder der Samt- und Seidenstadt korrespondiert.
Sa, 15.01., 15.00-16.30 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, 6,- EUR, Günter Göbels, Patroneur
 

Berühmte Krefelder Familien
Gemeinsam mit verschiedenen Vereinen und Instituten wird die VHS ab diesem Semester Krefelder Familiengeschichten vorstellen. Nach einführenden Überlegungen zur historischen Toleranz werden wir uns im Herbst der Familie von Beckerath widmen.
C1.11.05
Anmeldung ab sofort
Berühmte Krefelder Familien
Geschichte der Toleranz in Krefeld
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Krefelder Stadtarchiv
Der Vortrag gewährt Einblick in den Alltag der Menschen, die frühneuzeitlichen "Policeyordnungen" oder moderneren Gesetzen unterworfenen waren und unter diesen Bedingungen eigenständig zu handeln suchten. Sie gewinnen einen Eindruck von den gesellschaftlichen Zwängen, denen Katholiken, Evangelische, Mennoniten, Juden, Qäker, Täufer und andere ausgesetzt waren, aber auch von den Großzügigkeiten, von der Reformbereitschaft, von dem Weltmännischen einiger Krefelder Familien. Beispielhaft wird auf den Krefelder Hermann von Beckerath eingegangen, Mitte des 19. Jhs. Reichsfinanzminister. Sie werden eingeführt in einige Teile des Beckerath-Nachlasses, die zum Bestand des Archivs gehören.
Do, 20.01., 18.00-19.30 Uhr, Treffpunkt: wird bei Anmeldung mitgeteilt, 4,- EUR, Dr. Olaf Richter, Leiter des Stadtarchivs